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Geschichte

Die Adelbodner Mineral- und Heilquellen AG wurde 1948 gegründet. Die Quelle wurde jedoch schon im Jahre 1559 als Heilquelle entdeckt.


Die Mineralquelle ist eine der höchstgelegenen in Europa und befindet sich in der helvetischen Schuppenzone. Heute ist die Mineralquellen Adelboden AG die einzige Mineralquelle im Kanton Bern und besitzt sechs Quellen, aus welchen hochwertiges Mineralwasser gewonnen wird.

Im Laufe der Zeit hat sich Adelbodner auch einen Namen als Produzent von Süss- und Nearwater-Getränken gemacht. Zusätzlich zu den bekannten Marken Adelbodner und Adello werden in Adelboden auch Eigenmarken für namhafte Detaillisten der Schweiz abgefüllt.


Bauprojekt "Adelbodner"

Die Mineralquellen Adelboden ist mit einem grossen Bauprojekt in die Zukunft gestartet. Eine Erweiterung der Lagerhalle wird auf Ende 2020 fertiggestellt.

Schwingerteam

Zusammen mit dem amtierenden Schwingerkönig Glarner Matthias und den Kranzschwingern von Weissenfluh Kilian, Gobeli Patrick und Inniger Thomas ist Adelbodner im 2019 überall im Schwingsport präsent. Die vier starken Sportler repräsentieren Werte, die auch bei der einzigen natürlichen Mineralwasserquelle im Kanton Bern und ihren Produkten zentral sind. Mit "die ganze Kraft vom Adelboden" wird der hohe Mineraliengehalt und der starke Charakter des Wassers umschrieben, und die vier Schwinger als Markenbotschafter verstärken die bodenständigen Eigenschaften gegen Aussen.

70 Jahre Adelbodner

Sieben Jahrzehnte ist es her, seit in der Oey erstmals in grösserem Stil Wasser in Flaschen abgefüllt und bis ins Unterland verkauft wurde. Der 70. Geburtstag des "Bedli", wie die Firma auch genannt wird, wurde mit über 150 Gästen und Kunden gefeiert.

Glarner Matthias, Schwingerkönig 2016

Im Berner Oberland vereinen sich Tradition, Kraft und Dynamik mit Swissness. Glarner Matthias, Schwingerkönig 2016 ist neu Markenbotschafter für Adelbodner Mineral. Die Werte der beiden Partner überschneiden sich in vielen Belangen und bilden gemeinsam die doppelte Kraft aus dem Berner Oberland.

Zurück in die Heimat

Adelbodner ist wieder einheimisch - Das Licht- und Wasserwerk Adelboden (LWA) übernimmt die Mehrheit an der Adelbodner Mineralquelle.

Nach 19 Jahren kommt es zum Wechsel in der Geschäftsführung. Patrick Marti kommt für Erich Arter.

Vives

Vives Mineralwasser kommt in die Spar Regale. Ein Teilerlös pro verkaufter Flasche geht an die Stiftung VIVES. Vives ist ein gemeinnütziges Projekt welches Trinkwasser-Projekte in Afrika unterstützt.

Relaunch Adelbodner

Die komplette Adelbodner Produktlinie, Mineralwasser und Süssgetränke, wird neu gestaltet. Auf allen Getränkeetiketten strahlt neu die Adelbodner Bergwelt mit dem Schwandfeldspitz und in der Mitte glänzt die Adelbodner Münze mit dem Schweizerkreuz. 

Neue Abfüllanlage

Die neue, top-moderne Abfüllanlage wird am 17. Mai 2004 produktiv in Betrieb genommen. Auf der neuen Anlage werden ausschliesslich PET-Flaschen in der Schrumpfpackung produziert. Aus ökologischen Gründen wird Adelbodner künftig die PET-Flaschen aus Rohlingen selber blasen. Die neue Anlage soll Adelbodner helfen, konkurrenzfähig zu bleiben und weiter zu wachsen. Fortan wird PET für den Handel produziert. Die Leistungsfähigkeit der neuen Abfüllanlage beträgt rund 18'000 Flaschen pro Stunde.

Ausbau Glasabfüllmaschine

Es wird zukunftsdenkend in die Glasabfüllmaschine investiert. Mit dem neuen Glasfüller konnte die Stundenleistung massiv angehoben werden. Auf der Glasabfülllinie wird in den Formaten 100cl, 75cl, 50c & 33cl Mehrwegglas abgefüllt, welches fast ausschliesslich in die Gastronomie fliesst.

Schweizweit erste offizielle Anerkennung

Am 4. Januar 1988 erhält die Adelbodner Mineralwasserquelle von Berner Kantonschemiker die erste in der Schweiz ausgestellte Anerkennung als natürliches Mineralwasser gemäss den verschärften Bedingungen der Verordnung vom 12. Februar 1986.

Ted Scapa

Adelbodner macht eine Werbeaktion mit Künstler Ted Scapa. Das Hauptgewicht der Verkaufsanstrengungen liegt auf der Ausweitung der Distribution. Mit geeigneten Werbekampagnen soll auch der Konsument verstärkt dazu motiviert werden, Adelbodner-Getränke zu verlangen und zu konsumieren.

Handelsmarken

Die Umschichtung im Handel bleibt nicht ohne Auswirkung. Zahlreiche Quellen entschliessen sich für die Abfüllung von preisgünstigeren Zweitmarken für die Grossverteiler und Handelsketten. Auch Adelbodner ist dabei keine Ausnahme - Unter der Marke "Jambo" und "Quelly" werden erstmalig Handelsmarken abgefüllt.

Die "deit"-Lizenz

Durch die "deit"-Lizenz erschloss sich Adelbodner den Markt der kalorienarmen Getränke. Angeboten wird "deit" in den Geschmacksrichtungen Orange, Citro und, nach längerem Unterbruch, erneut auch Cola. Die kalorienarmen, diätetischen Produkte eignen sich besonders für Schlankheitsbewusste und Personen, welche Zucker meiden müssen.

Lancierung "Duett"

Man wagt sich in den Bereich der Bittergetränke: Ein neu entwickeltes, chininfreies Bitterorange-Getränk wird zunächst unter dem Namen "3A" (Aranciata Amara Adelbodner) getestet, bevor es schliesslich als "Duett" gesamtschweizerisch lanciert wird.

Neue Maschinen

Neue Maschinen glänzen in der Abfüllhalle, die alte Wasch- und Abfüllanlage muss einer neuen und leistungfähigen Anlage weichen. Die schwere Arbeit des Harassenstapelns wird nun durch Maschinen besorgt.

Erweiterung

Es wird wieder eng, und ein Anbau, grösser als die alte Fabrik, wird in Angriff genommen. Im November 1962 wütet ein Jahrhundert-Föhnsturm: Er reisst das Dach des soeben fertiggestellten Gebäudes weg.

Citron Fin

Ein neues Produkt erscheint mit viel Schwung auf dem Markt. "Citro Fin", "Orange Fin" und "Grapefruit Fin werden lanciert: Tafelwasser mit reinem Fruchtsaft.

60er Jahre

Die Lastwagenzüge und die Lieferwagen werden beschriftet und sollen für die „Adelbodner“-Getränke werben.

Neues Fabrikationsgebäude

Das neue Fabrikationsgebäude im Oeykehr ist fertiggestellt. Der Neubau bringt eine verzehnfachte Kapazität von 3000 Flaschen pro Stunde. Ein mächtiges Haus - gross genug für lange Zeit - so dachte man.

Firmengründung

Gottlieb Sarbach-Ulmann (1896-1964), der Initiant, erkennt das Potential der Quellen und tätigt erste Versuche mit dem Mineralwasser und allerlei "Aromen". 1948 gründet er zusammen mit weiteren Kapitalgebern die "Adelbodner Mineral- und Heilquellen AG Adelboden" und wird Präsident der Gesellschaft. Die ersten Flaschen Adelbodner werden abgefüllt.

Entdeckung

Bereits 1559 wurde die Heilquelle in der Oey erstmals schriftlich erwähnt. Noble Damen hatten das heilende Wasser für ihr Bad genutzt. Doch erst Jahrhunderte später, nach dem zweiten Weltkrieg, wurde die Quelle für Trinkwasser entdeckt - nicht zuletzt wegen der gesunden Mineralien.